Pasta aus Gragnano – die Besten für die Besten

Pastificio dei Campi

Hast du gewusst, dass Zeit auch bei der Herstellung von Pasta die wichtigste Zutat ist? Und dass Gragnano als Heimat der italienischen Pasta gilt? Im Pastificio dei Campi kommt alles zusammen, was die Herzen von Pastafans höherschlagen lässt und selbst Spitzenköche wie Massimo Bottura begeistert. Nach traditionellen Methoden und mit einem kompromisslosen Qualitätsanspruch werden sie aus sorgfältig ausgewähltem italienischem Hartweizen hergestellt. Durch Bronzeformen gezogen, erhalten sie ihre raue Oberfläche, die die aussergewöhnliche Fähigkeit besitzt, Saucen ideal aufzusaugen. Bei niedrigen Temperaturen, langsam getrocknet, entstehen Pastaformen, die beim Kochen perfekt im Biss bleiben. Jede Form erzählt ihre eigene Geschichte – von den eindrucksvollen Spaghetti Lunghi bis zu den charaktervollen Paccheri. Authentischer geht’s in Sachen Pasta kaum.

01

Von Hand verpackt, mit Gesicht

Jede Schachtel wird in Gragnano von Hand gefaltet, und auf jeder stehen die Leute, die dahinterstecken: der Bauer, der Müller, der Verpacker. Wer die Pasta kauft, kennt also nicht nur die Herkunft, sondern die Namen. Das ist mehr Transparenz, als die meisten Weingüter bieten. Wir sagen das nicht leichtfertig.

02

Rau muss es sein

Frisch aus der Bronze, noch weich, noch warm: So sieht Pasta aus, bevor sie bis zu 60 Stunden bei höchstens 52 Grad trocknen darf. So bleibt die Oberfläche stumpf und porös – der Grund, weshalb die Sauce später am Spaghetto hängt statt im Teller. Geduld ist hier eine Zutat.

03

La trafila

Das ist sie, die Bronzescheibe, durch die der Teig gepresst wird. Teflon wäre schneller und glatter, Bronze reisst die Oberfläche auf und hinterlässt jene feinen Kratzer, die man später mit Ragù füllt. Ein Werkzeug aus dem 19. Jahrhundert, das bis heute kein Ingenieur verbessern konnte. Zum Glück.

04

Dove tutto comincia

Hartweizen aus dem Subappennino Dauno in Apulien, dreijährige Fruchtfolge, jedes Feld dokumentiert. Der Mann prüft die Körner, wie sein Vater es getan hat, und der Pastificio kennt jede Parzelle, aus der die Semola stammt. Man kann also mit einem QR-Code nachschauen, wo die Spaghetti gewachsen sind. Wer macht das schon?

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Von Hand verpackt, mit Gesicht

Jede Schachtel wird in Gragnano von Hand gefaltet, und auf jeder stehen die Leute, die dahinterstecken: der Bauer, der Müller, der Verpacker. Wer die Pasta kauft, kennt also nicht nur die Herkunft, sondern die Namen. Das ist mehr Transparenz, als die meisten Weingüter bieten. Wir sagen das nicht leichtfertig.

02

Rau muss es sein

Frisch aus der Bronze, noch weich, noch warm: So sieht Pasta aus, bevor sie bis zu 60 Stunden bei höchstens 52 Grad trocknen darf. So bleibt die Oberfläche stumpf und porös – der Grund, weshalb die Sauce später am Spaghetto hängt statt im Teller. Geduld ist hier eine Zutat.

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La trafila

Das ist sie, die Bronzescheibe, durch die der Teig gepresst wird. Teflon wäre schneller und glatter, Bronze reisst die Oberfläche auf und hinterlässt jene feinen Kratzer, die man später mit Ragù füllt. Ein Werkzeug aus dem 19. Jahrhundert, das bis heute kein Ingenieur verbessern konnte. Zum Glück.

04

Dove tutto comincia

Hartweizen aus dem Subappennino Dauno in Apulien, dreijährige Fruchtfolge, jedes Feld dokumentiert. Der Mann prüft die Körner, wie sein Vater es getan hat, und der Pastificio kennt jede Parzelle, aus der die Semola stammt. Man kann also mit einem QR-Code nachschauen, wo die Spaghetti gewachsen sind. Wer macht das schon?